Köhlen und der Tag danach
Letztes Wochenende war ich mal wieder zu Besuch, diesmal allerdings im neuen Heime des bereits Monate zuvor umgezogenen bekannten Gesellen. Bemerkenswert wie immer hohe Pfostendichte, gepaart mit dieser unglaublich lebhaften Kulturzehne: “Köln ist die einzige Stadt, in der der VoKuHiLa noch ernsthaft als Frisuralternative anerkannt ist, und auch dementsprechend kultiviert wird”, lese ich bestätigend in meinem imaginären Reiseführer. Nachdem ich auf eigene Faust ein großes Museum abgegrast hatte, durchkämmte ich, letztenendes wegen der Unzahl der Geschäfte fast wahnsinnig einem Kollaps erlegen, die Fußgängerzone. Sicher lohnenswert für den erfahrenen Schnäppchenjäger, allerdings zu viel für mich persönlich: Sicherlich sind für dieses Vergnügen der gehobenen Schwierigkeit einige Vorerfahrungen nötig.
Mit gebracht habe ich eine sommerliche Grippe, die mich meinen zweimonatigen Dienst bei fudder.de nun erst ab Montag so richtig beginnen lässt (ganz toller Einstand, so die ersten Arbeitstage sofort krank zu fehlen…).

Außerdem empfehle ich jetzt noch ein lustiges, unsinniges, dafür formschönes Tool zur Darstellung der “Zuletzt gehörte Titel”-Liste bei Last.fm. Hier ein Auszug aus meinem:

Pies, Nik
So ähnliche Sachen:
- Oh du schöner Herbst Grüß Gott, meine lieben Freundinnen und Freunde in der weiten Welt da draußen. Wie...







Haha, die Pfostendichte… Schaute beim Lesen kurz aus dem Fenster: da liefen schon drei auf einmal lang. Und noch einer, und noch einer…
Das Rheinland als Sammelbecken für Volldeppen. Lustige Vorstellung.
Gibt es in Köhlen eigentlich Säuglinge die mit Oberlippenbart auf die Welt (=Rheinland) kommen?
do lurs de, watt? vun nix kütt nix.
Oh Manno, ich finde es voll gut dort, und würde gerne dort wohnen! Deppen gibts überall, nur visuell nicht so leicht identifizierbar wie dort, hahaha.